Online-Suchtberatung
 
Kontakt

Fachambulanz für Suchtprobleme
Dreifaltigkeitsstraße 3
92224 Amberg
Telefon 0 96 21/47 55-40
Telefax 0 96 21/47 55-44
beratung@suchtambulanz-amberg.de
www.suchtambulanz-amberg.de
Bei Google-Maps finden Sie uns hier.

Außensprechstunde in Sulzbach-Rosenberg
Hofgartenstraße 10
92237 Sulzbach-Rosenberg
Bei Google-Maps finden Sie uns hier .

 
Suchthilfe Ostbayern
Karte des Bistums Regensburg mit den Suchthilfe-Beratungsstellen
 
 

Fachambulanz für Suchtprobleme Amberg

Wer kann zu uns kommen?

  • Personen, die Probleme im Umgang mit Alkohol, Medikamenten und Drogen haben
  • Personen mit riskantem Konsum von Suchtmitteln
  • Personen mit problematischem Spielverhalten, beispielsweise Glückspiel, Internetrollenspiel
  • Personen mit Essstörungen, beispielsweise Anorexie, Bulimie, Binge-Eating
  • Angehörige und sonstige Bezugspersonen von Betroffenen
  • sonstige Personen aus dem sozialen Umfeld, z. B. LehrerInnen, ErzieherInnen, Arbeitgeber und alle an Suchtproblematiken Interessierte

Wir garantieren in der Zusammenarbeit

  • Verschwiegenheit
  • Freiwilligkeit
  • Kostenfreiheit (für Ratsuchende)
  • auf Wunsch Anonymität

Was tun wir?

  • Wir informieren und beraten zu allen Fragen rund um Abhängigkeit und Suchtverhalten.
  • Wir erleichtern die Kontaktaufnahme zu uns, indem wir Sie schon im Krankenhaus oder zu Hause besuchen.
  • Wir unterstützen Sie bei Kontakten zum Jugend- oder Sozialamt, zur Arbeitsagentur, zu Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern.
  • Wir helfen Ihnen bei der Auswahl einer Klinik bzw. eines Fachkrankenhauses für die stationäre Entgiftung und Entwöhnung.
  • Wir informieren Sie über bestehende Selbsthilfegruppen, zum Beispiel für Spielsüchtige.
  • Wir informieren Sie persönlich über Möglichkeiten der Übernahme von Behandlungskosten.
  • Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer ambulanten Rehabilitation und ambulanter Nachsorgebehandlung.
  • Wir bieten Ihnen regelmäßige Kurse zur Raucherentwöhnung.

Welche Hilfe bekomme ich als Angehöriger?

  • Wir nehmen uns Zeit für ein persönliches Gespräch.
  • Wir informieren Sie über bestehende Selbsthilfegruppen, Unterstützungs- und Betreuungsmöglichkeiten.
  • Wir bieten Ihnen Hilfe durch eine langfristige Beratung oder Therapie (Einzel-, Paar-, Familientherapie).

Beratung und Hilfe für das weitere Umfeld

  • Wir beraten Arbeitgeber über den Umgang mit Suchtproblemen am Arbeitsplatz.
  • Wir arbeiten mit Unternehmen und Firmen bei der Rehabilitation von betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen.
  • Wir kooperieren mit Lehrern oder Erziehern und gehen in Schulen, Kindergärten und Heime, um für das Thema "Sucht" zu sensibilisieren.
  • Wir bieten auch Ärztinnen und Ärzten, Diplom-Psychologen und Diplom-Sozialpädagogen Beratung und arbeiten nach Wunsch mit ihnen in ihrer Einrichtung oder Praxis zusammen.

Wir über uns: Zur Geschichte der Fachambulanz für Suchtprobleme Amberg

In der Diözese Regensburg ist der Caritasverband bereits seit den 1920er Jahren mit der Sorge für abhängigkeitskranke Menschen betraut. In der Anfangszeit der Caritas Suchthilfe stand vor allem der Aufbau von Abstinenzgruppen im Bereich Alkohol im Vordergrund.

Der Caritasverband in der Diözese Regensburg richtete zu Beginn der 1970er Jahre erste Drogenberatungsstellen in Form von Ein-Mann-Beratungsstellen ein, zum Beispiel in Regensburg, Schwandorf und Weiden. Die Sucht-Beratungsstelle in Weiden versorgte die Region Amberg jeden Mittwochnachmittag in Form einer wöchentlichen Außensprechstunde.

Am 15. Oktober 1979 wurde für Amberg ein Berater eingestellt. Mit Hilfe des ersten Bayerischen Landesplans entstanden für die Oberpfalz drei Einzugsbereiche nämlich Weiden, Amberg-Schwandorf und Regensburg.

Amberg wurde 1982 ausgebaut und bietet mittlerweile als „Fachambulanz für Suchtprobleme“ ein differenziertes Hilfssystem an. Seit 2011 gibt es für Schwandorf und Amberg jeweils eigene Fachambulanzen. Die in unseren Fachambulanzen tätigen qualifizierten Fachkräfte halten im Rahmen eines ganzheitlichen, an den Grundwerten des katholischen Glaubens orientierten Menschenbildes Hilfsangebote zur Gesundung der betroffenen Menschen bereit.

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